Monats-Archive: April 2012

Schuhe zum Reisen

Nach der Meinung vieler Menschen gibt es im Leben kaum etwas schöneres als Reisen zu unternehmen: Reisen durchs eigene Land, Reisen durch den eigenen Kontinent und manchmal sogar Reisen um die ganze Welt. Aber egal wohin die langerwartete Reise geht, es gilt doch immer eine Kleinigkeit zu beachten. Sind die schicken Zara Schuhe wirklich die perfekte Begleitung für diesen Trip? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, jedenfalls gibt es ein paar Richtlinien, die bei der Auswahl des richtigen Schuhwerks Abhilfe leisten können.

An erster Stelle sollte das Schuhwerk natürlich auf die klimatischen Bedingungen abgestimmt sein. Hierbei ist es wichtig, dass man bedenkt, dass am anderen Ende der Welt eventuell ganz andere Jahreszeiten auf einen warten. Es empfiehlt sich also bei einem Besuch in Moskau, z. B. Stiefel mitzunehmen, denn die kühle nordische Brise könnte einem sonst einen gehörigen Strick durch die Rechnung machen. In wärmeren Ländern kann man aber auch zu anderen bequemen Schuhen greifen, so z.B. zu Ballerinas oder Sneakern. Hier kommt es ganz auf deinen Geschmack an. Du solltest aber darauf achten, dass die Schuhe bequem zu tragen sind. Auf eine große Reise ausschließlich Pumps oder auch ausschließlich nur FlipFlops mitzunehmen, wird schnell zu einem großen Flop, wenn man sich anstatt einer Party doch für ein wenig klassisches Sightseeing entscheidet. Es sind also vielseitig einsetzbare Schuhe sehr wichtig.

Auch ist es aber bei Reisen ebenso wichtig, dass man sich beschränken kann, denn die meisten Fluggesellschaften haben bei dem Gepäck ein Limit gesetzt und es ist allgemein bekannt, dass vor allem Schuhe dieses Limit oftmals sehr stark auf die Probe stellen. Wer aber seinen Urlaub gut geplant hat, wird auch sicher die richtigen Schuhe an seiner Seite haben. Gute Reise!

Beliebte Kletterziele in Deutschland

Sonne in den BergenEinstieg ins Klettern

Klettern ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Sport für Jung und Alt geworden. Sie können die Bewegung an der frischen Luft genießen und die Landschaft des Klettergebietes aus unmittelbarer Nähe erkunden. Was gibt es Schöneres, als nach einer anstrengenden, aber erfolgreichen Klettertour im Relaxsessel zu entspannen. In Deutschland gibt es viele lohnenswerte Kletterziele. Bevor Sie sich zu einer Klettertour entschließen, sollten Sie unbedingt einen Kletterkurs Anfänger besuchen. Ein Grundlagenkurs ist Voraussetzung für das Outdoorklettern, ohne die nötige Kenntnis der Klettertechniken und die professionelle Einweisung in die Sicherungstechniken würden Sie ein großes Risiko eingehen. Nur wer über das nötige Grundwissen verfügt und schon in der Kletterhalle geübt hat, sollte sich an die Bewältigung eines Felsens oder Massivs wagen.

Klettern in Sandsteingebieten

Eines der größten Klettergebiete Deutschland befindet sich im Elbsandsteingebirge. Das Klettern an Massiven ist in dieser Region verboten, aber zum Klettern stehen 1100 freistehende Sandsteintürme zur Verfügung. Insgesamt gibt es 1800 Kletterwege in allen Schwierigkeitsgraden. Anfänger sollten sich mit den Besonderheiten des Sandsteins vertraut machen, der stellenweise weich sein kann. In der Südpfalz sind die Massive und freistehenden Felstürme aus Buntsandstein. Überwiegend sind die Routen gut abgesichert und eignen sich auch für Kletteranfänger. Es gibt aber auch einige sehr schlecht abgesicherte “Todesrouten”, Sie sollten sich also gut informieren.

Abwechslungsreiche Kletterrouten

Natürlich gibt es auch in den Alpen hervorragende Klettergebiete. Für Anfänger ist die Alpspitze (2628 m) in Garmisch-Partenkirchen empfehlenswert. Es gibt dort verschiedene Routen. Der Nordwandstieg und die Schöngänge sind leichte Klettersteige, eine mäßig schwere Route ist die Abspitzferrata. Im Rhein-Main Gebiet finden sich im Odenwald gute Klettergebiete für alle Schwierigkeitsgrade. Der Hohenstein und der Borstein, die bei Reichenbach liegen, sind gut geeignet. In der Schwäbischen Alp gibt es viele mittelschwere Routen, Anfänger finden besonders in der Uracher Alp eine große Auswahl an Felsen.

Freizeittipps für Düsseldorf

Düsseldorf, die Rheinmetropole mit Charme, bietet viele schöne Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung ihrer Bewohner und Gäste aus aller Welt. Viele Museen zeigen hier die geschichtlichen Entwicklungen der Menschheit. Nun sind Museen allerdings nicht jedermanns Sache. Aber ein Düsseldorfer Museum, das Löbbecke Museum, findet Anklang bei jung und alt. Dieses beheimatet nämlich den Auqazoo in Düsseldorf.

Tiervielfalt gepaart mit Wissen – ein interessantes Erlebnis für Eltern und Kinder

Der Auqazoo in Düsseldorf beheimatet rund 550 verschiedene lebende Tierarten. Die Aquarien, Terrarien und Insektarien zeigen auf einer Fläche von 6.800 Quadratmetern eine äußerst interessante Auswahl von einheimischen und auswärtigen Tieren. Für Übersicht sorgen insgesamt 25 Schauräume, die thematisch sortiert sind. So ergibt sich ein interessanter Überblick sowohl über bekannte Tierarten und finden Begegnungen mit Tieren der eher unbekannten Art statt.

613.000 Liter Wasser stehen den Bewohnern im Auquazoo in Düsseldorf zur Verfügung, die in 80 Aquarien das bunte Treiben der Fisch- und Unterwassertierwelt zeigen. Doch auch Landtiere sind im Aquazoo zu sehen.

Ein Tag im Aquazoo Düsseldorf – ein Erlebnis für die ganze Familie

Gleich zum Einstieg warten die beliebten Pinguine auf die Besucher. Mit eifrigen Sprüngen aus dem Wasser und wieder hinein faszinieren sie insbesondere die kleinen Besucher. Einen besonderen Eindruck hinterlassen bei den Besuchern natürlich die eher “gefährlichen” Arten wie Haie und Krokodile, die man im Aquazoo quasi hautnah erleben kann.

Während die imposanten Katzenhaie hinter den riesigen Glasscheiben am Besucher vorbei gleiten, kann dieser von der sicheren Brücke über der Wasseranlage, die Krokodile beobachten. Die regelmäßigen Fütterungen z.B. der munteren Seebären, die jeweils Dienstags und Donnerstags stattfinden, sind genauso gut besucht wie die Fütterung der imponierenden Haie am Montag und Freitag. Insbesondere die Fütterungszeiten sind einer der Höhepunkte für die ganze Familie.

Auch die Welt der Insekten, die im Tropenhaus zur Schau gestellt wird, fasziniert große und kleine Besucher. Frei umher fliegende Schmetterlinge, 63 Landschaftsterrarien und Insektarien bringen dem Besucher das Leben der kleinen Krabbler näher. Schautafeln und Videofilme zeigen interessante Details aus dem Leben der Insekten, die man vielleicht im Dickicht des Terrariums noch nicht erforschen konnte. So lohnt sich der Besuch des Auqazoo in Düsseldorf nicht nur einmal, sondern bietet immer wieder neue Impulse und neue Entdeckungen.

Ohne gute Wanderschuhe heißt es bluten

WanderlandschaftWandern ist so schön, wie der Wanderschuh gut sitzt! Ein erfahrener Wanderfreund weiß um den kostbaren Wert eines guten Wanderschuhs. Wandern in der Natur ist eine Freude. Wandern entspannt und lässt die Sinne genießen. Die Stunden fliegen im Erleben nur so dahin. Einzigartig ist das Wandern in den Bergen, ob bei leichten oder alpinen Touren.

Der richtige Wanderschuh beugt müden Beinen vor

Wie viel Spaß das Wandern macht, hängt viel von den Wanderschuhen ab. Mit heißen, schmerzhaften Füßen wird das Wandern zur Qual. Die richtigen Wanderschuhe beschwingen Geist und Seele. Wenn Schuhe erst einmal drücken, kreisen die Gedanken beim Gehen um das unangenehme Gefühl an den Füßen. Ein guter Wanderschuh drückt nicht! Ein guter Schuh passt sich weich und anschmiegsam dem Fuß an. Der Fuß muss guten Halt haben, braucht aber ebenso Raum, um nicht am Schuh anzustoßen oder zu reiben.

Sicherheit beim Wandern

Der sichere Tritt beugt Unfällen vor, wie sie bei falschem Schuhwerk häufig passieren. Ein guter Wanderschuh sitzt passgerecht fest am Fuß. Knöchelhoch ist vor allem in bergigen Regionen notwendig, denn hierbei bekommt das empfindliche Fußgelenk sicheren Halt. Bei unsicheren Wegen über Baumwurzeln, Steine oder Hänge knickt der Fuß ohne einen Schutz leicht um. Diese kleinen Unfälle sind äußerst schmerzhaft. Ein guter Wanderschuh wird fest gebunden. So gibt er dem Fuß sowohl sicheren Halt als auch die nötige Bewegungsfreiheit. Der Schuh darf weder bergab an den Zehen drücken, noch darf er bergauf an der Ferse scheuern.

Gutes Material ist sein Geld wert.

Gute Wanderschuhe bestehen aus weichem, sich anpassendem Obermaterial. Das verhindert Druck und schützt vor schmerzhafter Blasenbildung. Der Schuh sollte aus regenfestem Material gefertigt sein. Markenartikel weisen dieses Merkmal auf. Gutes Material trocknet schnell, sodass man am nächsten Tag wieder angenehm in den Schuh hinein schlüpfen kann. Die Sohle sollte weich federn und gleichzeitig widerstandsfähig sein. Es ist äußerst unangenehm, Wegunebenheiten oder den Druck von Steinen und Wurzeln an den Füßen zu spüren. Ein gutes Fußbett ist wichtig. Liegt der Fuß in seiner Passform bequem im Schuhbett, bleiben die Beine frisch und kraftvoll. Ein gutes Sohlenmaterial saugt Schweiß auf und hält die Füße in einem angenehm frischen Schuhklima.