Reiseblog
Reisegeschichten und Reisetipps
Skiurlaub mit der Familie
Auf der einen Seite möchten viele gerne wieder in den Skiurlaub fahren, so wie sie es früher auch getan haben. Allerdings hatten sie damals noch keine Kinder und waren demnach ungebundener. Doch eine Familie ist absolut kein Hinderungsgrund für eine Reise in den Schnee. Denn in immer mehr Skigebieten gibt es spezielle Angebote für Familien – auch wenn die Kinder noch sehr klein sind.
Voraussetzungen für einen Skiurlaub mit der Familie
Eigentlich gibt es kaum Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um einen Skiurlaub mit der Familie zu verbringen. Denn wenn die Eltern für sich entschieden haben, dass sie gerne eine Reise in den Schnee unternehmen möchten, kann die Wahl nicht falsch sein. Denn letztlich erholt und entspannt man sich sicherlich dort am besten, wo man sich wohlfühlt. Natürlich müssen einige Dinge im Vorfeld anders geplant werden, wenn man Kindern in den Skiurlaub fährt, aber besonders große Hürden sind dabei auch nicht zu nehmen.
Wahl der Unterkunft, Anreiseart und des Skigebiets
Natürlich muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass auch ein Skiurlaub mit der Familie anders verläuft, als wenn man als Single oder Paar in den Schnee fährt. Doch mit ein wenig Organisation sollte niemand vor größere Probleme gestellt werden. Die Anreiseart sollte nur möglichst so gewählt werden, dass sie familienfreundlich ist. Sehr lange Autofahrten sind es normalerweise nicht, es sei denn, man entscheidet sich, über Nacht zu fahren, sodass die Kinder im Auto schlafen können. Die Unterkunft sollte so ausgesucht sein, dass man in ein Familienhotel oder aber in ein Ferienhaus fährt. Denn so stört man garantiert keine anderen Gäste, die in Ruhe entspannen wollen. Familienhotels bieten besonders große Zimmer und viele Aktivitäten, die auch schon die Kleinsten genießen können. Außerdem werden bei den Mahlzeiten spezielle Menüs für Kinder angeboten.
Doch neben Anreise und Unterkunft ist auch die Wahl des Skigebietes entscheidend, damit der Skiurlaub mit der Familie für alle zu einem schönen Erlebnis wird. Denn in vielen Gebieten gibt es Skischulen auch schon für sehr kleine Kinder und Betreuungsangebote, sodass die Eltern auch einmal allein die Pisten genießen können.
Mit Billigfliegern sparen – aber richtig
Auch wenn sich Billigfluglinien inzwischen etabliert haben, zahlen doch immer noch viele Leute zu viel Geld für ihren Flug. Zum Dabei kann durch ein konsequentes Setzen auf die richtigen Angebote mit Billigfliegern bares Geld gespart werden.
Mit Billigfliegern bares Geld sparen
Zunächst steht im Vordergrund natürlich der deutlich niedrigere Flugpreis im Vergleich zu einer herkömmlichen Fluggesellschaft. Auch wenn viele große Gesellschaften preislich selbst auch nachgelegt haben oder eigene Billigflieger gegründet haben, so kommt an die Angebote der echten Billiglinien doch nichts heran. Natürlich hat man weniger Platz im Billigflieder. Da die Plätze näher beisammen liegen können auch mehr Menschen mitfliegen, wodurch der Preis niedriggehalten werden kann. Wem es aber nichts ausmacht, auf der Kurz- und Mittelstrecke, bei der es sich ja bei Billigfliegern zu allermeist handelt mit ein wenig eingeschränktem Beinkomfort zu fliegen, der kann viel Geld sparen. Mit dem Billigflug sind einzigartiges Reisen möglich.
Das Drumherum kennen
Wichtig für das “richtige” Billigfliegen ist es, einige Faktoren zu kennen, die damit zu tun haben. Sonst kann es nämlich sein, dass man es mit Extrakosten zu tun bekommt, mit denen man nicht gerechnet hat. Zum einen geht es um das Gepäck. Dieses ist bei Billigfluglinien oft begrenzt und bei Überschreiten drohen empfindliche Zusatzgebühren. Wer sich allerdings im Vorfeld damit auseinandersetzt, der wird hier keine Probleme haben und sich weiterhin des günstigen Preises erfreuen können. Ein weiterer Faktor hat mit der Ankunft am Zielort zu tun. Oft landen Billigflieger nicht auf den großen Flughäfen, sondern wegen geringerer Standgebühren auf kleineren Regionalflughäfen. Man sollte sich also um einen Transfer zum gewünschten Zielort kümmern. In der Regel werden von den kleineren Flughäfen aber Shuttlebusse angeboten, so dass dies kein echten Problem darstellt, wenn man sich darum kümmert.
Im Urlaub gut verpflegt werden – Fast Food mal anders
Sehr viele Menschen ernähren sich heutzutage nur noch von Fast Food. Hinzu kommt auch noch, dass die Mahlzeiten nicht mehr regelmäßig eingenommen werden, da man scheinbar immer im Stress ist und dafür einfach keine Zeit mehr hat. Häufig kommt dies auch im Urlaub vor, denn wenn man auf Kulturreise in einer Großstadt ist, dann ist es nicht unbedingt ungewöhnlich, dass man zu den Mahlzeiten, die im Hotel ausgegeben werden einfach nicht da ist, sondern eben unterwegs. Doch gerade das klassische Fast Food von McDonalds und Co. ist nicht gerade gesund für Körper und Geist. Gepaart mit ungewöhnlichen Essenszeiten zwischen dem Besuch eines Museums und einer möglichen Schiffsrundfahrt, wenn man Städte wie beispielsweise Prag oder Hamburg besucht, kann dies auch Folgen für die eigene Gesundheit haben. Doch Fast Food geht auch anders und mit normalen Speisen und obendrein zu jeder Zeit und an jedem Ort, nämlich über einen Lieferservice.
<b>Speisen nach dem eigenen Geschmack</b>
Was man bestellt bleibt letztendlich jedem selbst überlassen. Klar gibt es da auch die klassische Pizza, die ja auch nicht gerade etwas für die schlanke Linie ist, aber nur darauf beschränken muss man sich noch lange nicht. In der Tat gibt es Lieferdienste für unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Italienisch, Mexikanisch, Japanisch, Chinesisch, Thai, Hausmannskost oder modernes Finger Food, bei Lieferdiensten kann man bestellen auf was man gerade Lust hat. Gesunde Salate, Fisch, Gemüse und andere Gerichte sind ebenfalls am Menüplan von Restaurants, die auch ins Hotel liefern, wenn es zu spät für das Abendessen im Hotel geworden ist. Abgesehen vom kulinarischen Aspekt, bieten Lieferdienste aber auch noch eine zusätzliche Leistung, die man gerade im Urlaub, wenn man viel unterwegs ist, nicht unterschätzen darf.
<b>Lieferung auf Abruf</b>
Im Durchschnitt kann man sich bei einem Lieferservice vom späten Morgen an bis tief in die Nacht hinein alle Speisen bestellen, die auf der Speisekarte angeführt sind und obendrein liefern die Lieferdienste auch überall in ihren angegebenen Bezirken hin. Selbst wenn man kurz angebunden ist, weil man zwischen Museum und Rundfahrt vielleicht nur eine Stunde Zeit hat, kann man trotzdem eine warme Mahlzeit haben, ohne extra in einem Restaurant essen zu müssen. Man hat ja immer die Möglichkeit im Vorfeld zu bestellen und sich in manchen Fällen die gewünschten Speisen zu einem bestimmten Zeitpunkt liefern lassen.
Ich persönlich bin jedenfalls davon abgekommen mich von McDonalds und Co. zu ernähren, wenn ich mal zeitlich einfach nicht in der Lage bin im Hotel zu essen und trotzdem was Warmes im Magen haben möchte. Mit Lieferdiensten wird der Begriff Fast Food nämlich ganz neu definiert. Hier können die Vorteile von Fast Food, nämlich das nicht vorhanden sein der Zubereitungszeit und des Aufwands für einen selbst und der Genuss von hochwertigen und bei Bedarf auch sehr gesunden und leichten Speisen, wie man sie in einem guten Restaurant erhält, miteinander kombiniert werden. Möglicherweise kostet die Sache den ein oder anderen Euro mehr, doch letztendlich kann man ja auch nicht wirklich behaupten, dass ein Gang zum McDonalds eine sehr günstige Angelegenheit ist. Schließlich muss man ja dann auch mit der Tatsache leben, dass man nach 2 Stunden wieder Hunger bekommt, weil das Essen zwar recht fetthaltig war, aber sonst nicht viel zu bieten hatte.
Ich kann jedem nur empfehlen es einmal zu versuchen. Man kann sich immer eine Pizza bestellen, doch es gibt ein breites Spektrum an unterschiedlichen Speisen für jeden Geschmack und wenn man einmal das richtige Restaurant und den passenden Lieferanten gefunden hat, dann ist dies schon eine sehr feine Sache, die einem viel Ärger ersparen kann, was ja vor allem im Urlaub erstrebenswert ist.
Das Dach der Zukunft
Die Bundesregierung hat es bereits beschlossen, die Energiewende wird eingeleitet. Der Atomstrom hat auf lange Sicht ausgedient und dies ist auch gut so. In Deutschland wird in Zukunft sicherer gelebt und unser Land setzt auf regenerative Energien. Ganz vorne mit dabei ist die Solarenergie. Strom aus der Sonne. Was vor mehreren Jahren noch als unmöglich oder unzureichend galt, ist heute gang und gebe. Die Solarmodule auf den Dächern sind kaum mehr zu übersehen. Viele Menschen sind auch schon mit Absicht auf die Solarenergie umgestiegen, um den Atomausstieg den nötigen Nachdruck zu verleihen. Mit dieser Methode, die unter Umständen sogar kostengünstiger sein kann. wird die Bundesregierung in ihrer Entscheidung unterstützt. Solarmodule sind die Energiegewinner der Zukunft und auch schon der Gegenwart. Das Prinzip gefällt der Regierung und es gefällt auch den Menschen.
Aus diesem Grund bauen viele Privatpersonen, die etwas Geld zur Verfügung haben, auf ihrem Dach Solarmodule auf. Bereits nach einigen Jahren hat sich Solar Panels von alleine abbezahlt und der Besitzer streit satte Gewinne ein. Auf diese Art und Weise gewinnt jeder. Wir beziehen Strom, der aus natürlichen Quellen gewonnen wird, unsere Umwelt wird nicht weiter belastet und Deutschland wird zur einer der Führenden Hersteller von Photovoltaik. Aber Solarmodule sind nicht nur praktisch, sie werten das Gebäude auch eindrucksvoll auf. Ein Haus der Zukunft werden viele sagen und sie haben recht damit. Nachbarn und Verwandte werden den Eigentümer wegen seines umweltbewussten Handels loben. Dies bedeutet für die Besitzer auch eine gewaltige Imagesteigerung. Der Strom der Zukunft ist Solarenergie.
Flug buchen – erster Schritt in der Vorbereitung auf die Reise
Von der menschlichen Natur unzertrennlich sind die Liebe zum Reisen, die Neugier, neue Welten zu entdecken und der Antrieb nach spannenden Erlebnissen um den eigenen Horizont zu erweitern. Ob im Sommer oder im Winter, ob allein, mit der Familie oder mit Freunden: Fast Jeder erwartet den Urlaub voller Spannung und Vorfreude.
Wird das Reiseziel per Luft angesteuert, muss jeder Urlauber in spe zunächst einen Flug buchen. Oftmals empfiehlt es sich, so früh wie möglich mit diesem Teil der Reisevorbereitung zu beginnen, um günstige Flugtickets zu erhalten – oder auf billige Last Minute-Angebote zurückzugreifen. In beiden Fällen kann man jedoch definitiv sparen, bucht man seinen Flug online. Neben günstigen Preisen finden sich sämtliche Informationen, die noch für die An- und Abreise in der Luft benötigt werden: Details über die gewünschte Airline und Anzahl der erlaubten Gepäckstücke, Infos über das Reiseziel, Flughäfen in Österreich und Deutschland oder auch die Möglichkeit eines bequemen Internet- oder Vorabend-Check-Ins.
Reiseziele werden nach unterschiedlichen Kriterien ausgesucht, und zumeist ist entweder die Destination oder der Grund der Reise ausschlaggebender Faktor. Je nachdem, was man sich von seinem Urlaub verspricht und wofür man sich interessiert, kann man Schwerpunkte setzen: Von Kulturerlebnissen über Aktivurlaube bis zu entspannenden Wellnesstagen oder Städtetripps ist alles möglich. Und damit man sich nicht erst am Urlaubsort erholt, sondern schon nach der Ticketbuchung beruhigt schlafen kann, sollte für das passende Angebot jeder im Internet seinen Flug buchen. So kann die Reise voll genossen werden – und der Geldbeutel wird dabei für einen Ausflug am Zielort auch noch geschont.
Freier Wettbewerb im Stromvergleich
Die Ferienanbieter in der Schweiz haben sich diesjährig recht ins Zeug gelegt, um ihr Land noch attraktiver zu machen. Anscheinend mit Erfolg: Ein Mallorca-Urlauber, gestresst durch schmutzige Wartehallen, schreiende Kinder und endlose Streiks in Spanien war mehr als begeistert von harmlosen Schweiz Staus und perfekten Transportmöglichkeiten in dem an Bergen reichen Land.
Der Umsatz im Tourismus scheint zu steigen und das Land trumpft mit einer familienfreundlichen, sauberen Umgebung, die aufatmen lässt. Dagegen scheinen die Schweizer hinsichtlich der Frage der Energieeffizienz nachzuhinken, denn die Medienstelle der Centralschweizerischen Kraftwerke Aktiengesellschaft bestätigte im Juni 2011 eine Stromabsatz-Steigerung im 1. Halbjahr 2011 um mehr als 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank der guten Wirtschaftslage wird gerade bei Großkunden vermehrter Stromabsatz verzeichnet. Der Stromverbrauch bei den Privatkunden soll ungefähr gleich geblieben sein. Doch viele Haushalte sitzen noch auf teuren Basistarifen der Grundversorger. Große Konzerne beherrschen nach wie vor den Markt und stellen mit ihren Atomkraftwerken den größten Anteil der Energie her, was auch einen kontinuierlichen Strompreisanstieg zur Folge hat. Dem Verbraucher bleibt ein Stromvergleich, um sich mit den Themen erneuerbare Energie, Stromsparen und den Stromanbietern in der Schweiz auseinanderzusetzen.
Der freie Wettbewerb entfacht einen Preiskampf auf dem Energiemarkt. Viele kleinere Unternehmen gewinnen an Stärke, schließen sich zusammen und sichern sich einen festen Platz unter den Konkurrenten. Auch der Ökostromanbieter bieten inzwischen konkurrenzfähige Tarife an. Ein kostenloser Stromvergleich ist informativ und unverbindlich; ein Anbieterwechsel kinderleicht und mit günstigen Stromkosten verbunden. So können die Schweizer noch mehr für ihr Land tun und letztendlich den touristischen Wirtschaftsfaktor beeinflussen.
Bademode für die Winterferien
In dieser Saison setzt sich der verführerische Stil der 50er Jahre in Sachen Bademode weiterhin durch. Raffinierte Feinheiten, wie Rüschen, Pailettenapplikationen und Schleifen veredeln den angesagten Bade-Look.
Mit Monokinis im Retro-Stil und Bikinis im abwechslungsreichen Mustermix setzt Frau sich gekonnt Szene und betont die feminine Linie. Der modische Rock`a`Billy-Look umschmeichelt die Figur und lässt ein paar Pfunde zu viel kurvig sexy wirken. Simple Einteiler werden mit einem Gürtel getragen, der die Taille zur Geltung bringt und somit die besagte Sanduhren-Figur kreiert wird. Die Bademode in der Wintersaison 2011/2012 hält weitere Highlights parat: Bequeme und etwas weiter geschnittene Badeanzüge eignen sich für ausgedehnten Badespass und sportliche Aktivitäten, ebenso wie für erholsame Stunden am Strand. Die komfortablen Jump-Suits sind universell und unkompliziert und vorteilhaft für jede Figur. Die Farbpallette in dieser Saison reicht von auffälligen Mustern, wie Punkten und Karos, die auch gerne miteinander kombiniert werden dürfen. Bikinis können so individuell zusammengestellt werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Klassische Neckholder liegen hoch im Kurs und mit Punkten in Schwarz-weiß oder Rot-weiß versehen ziehen sie die Blicke auf sich. Accessoires, wie Sonnenbrillen, Strohhut oder Kopftuch untermalen den trendigen James Bond-Stil und versprühen einen Hauch von Glamour. Spitzenmuster und gedämpfte Farben wirken elegant und verleihen dem Strand-Outfit modischen Esprit.
Und auch bei den Herren orientieren sich Modeschöpfer an den 50er Jahren. Ganz im Sinne von “Mad Men” und Co. werden Badehosen, die etwas länger geschnitten sind getragen. Gürtel und Kordeln verzieren die Taille und auch das traditionelle Hawaii-Muster erhält wieder Einzug an Pool und Strand. Knappe, schmal geformte Designs lösen in diesem Jahr weite Surf-Shorts ab. Der markante Military-Style ist bei Damen wie Herren gleichermaßen up to date. Gerade Schnitte, harte Konturen, auffällige Ösen und Nieten zeichnen diesen androgynen Look aus. Olive-Töne, tiefes Schwarz und Creme-Nuancen bestimmen diesen Stil, der geheimnisvoll und sexy wirkt und zudem einen hohen Tragekomfort bietet. Die Winterferien können kommen! Diese Saison überzeugt durch lässige Bademodekollektionen, die jede Figur vorteilhaft in Szene setzen. Ob Monokini, Badeanzug oder stylische Bikinis. Die Vielfalt der aktuellen Bademode bietet Modelle für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Um beim Baden im Meer keine bösen Überraschungen zu erleben empfiehlt es sich, auf qualitativ hochwertige Produkte zurückzugreifen, die den salzigen Wellen standhalten.
Tabak im DutyFree kaufen
Nach dem Urlaub ist es für viele Urlauber ein absolutes Muss, Tabakwaren oder auch andere Waren im DutyFree zu kaufen. DutyFree bedeutet übersetzt abgabenfrei. Als DutyFree Shops bezeichnet man Warenhäuser zwischen zwei verschiedenen Zollstellen, die meist auf Flughäfen zu finden sind. Die Waren werden zu kleineren Preisen angeboten, da keine Steuern hierauf erhoben werden. Dies lohnt sich gerade bei Tabakwaren. Natürlich auch bei Alkoholika, Parfüm und vielen Kosmetikprodukten.
In den EU-Ländern, die zur Zeit 27 Mitgliedsstaaten beinhalten, gelten allerdings Begrenzungen bei der Menge gegenüber Zigaretten online kaufen und auch Alkoholika. Sollten diese Grenzen überschritten werden, so ist trotzdem eine Steuer beim Zoll zu entrichten.
Seit 1999 darf bei Reisen innerhalb der EU-Länder nicht mehr steuerfrei eingekauft werden. Allerdings werden die Waren weiterhin zum DutyFree Preis verkauft. Hier trägt nun der Händler die Steuer. Unverzollte Tabakprodukte dürfen allerdings nicht erworben werden. Auch auf Helgoland kann man im DutyFree Shop einkaufen. Hier darf man auch noch Tabakprodukte unverzollt kaufen.
Ob die Tabakwaren im DutyFree günstiger sind, als dann im jeweiligen Land, hängt natürlich von dem Ziel des Urlaubs ab. Urlauber, die vor haben, ihre Waren im DutyFree zu kaufen, sollten sich deshalb vorher informieren. Allerdings sollte auch auf die Qualität der Tabakprodukte geachtet werden. Meist ist die Qualität deutlich gegenüber der Qualität in dem jeweiligen Land zu unterscheiden. Deshalb lohnt es sich dann doch, nicht nur auf den Preis zu achten. Trotz der Steueränderung im Jahre 1999 bleibt der DutyFree Shop ein gern gesehener Zwischenstop auf jeder Reise. Ob Schokolade, Alkohol, Parfum oder Kosmetikprodukte: Ein Blick in den DutyFree Shop lohnt sich meistens.
Preiswerte Teneriffa Hotels buchen
Möchte man auf möglichst günstige Art und Weise ein Hotel organisieren, so macht man sich diesbezüglich am besten im Internet auf die Suche. Hier gibt es inzwischen diverse Preisvergleichsseiten, mit denen dies geradezu ein Kinderspiel ist.
Auf sehr einfache Art und Weise lässt sich hier eine Anfrage nach einem Hotel stellen, welches bestimmten Ansprüchen und Anforderungen genügen soll und schon erhält man eine Liste an passenden Hotels. Mit einem weiteren Mausklick kann man sich dann die Hotels hinsichtlich bestimmter Kriterien sortieren lassen, wozu natürlich auch der Preis zählt. So hat man dann schnell und übersichtlich die günstigsten Hotels vorne stehen.
Doch natürlich ist der Preis bei einem Hotel noch lange nicht alles! Man sollte sich natürlich auch die Ausstattung sowie die Lage des Hotels zu Gemüt führen und nicht zuletzt auch darauf achten, was andere Verbraucher zum entsprechenden Hotel für eine Meinung haben. Immerhin gibt es im WWW zahlreiche Verbraucherportale die sich dem Thema der Hotelbewertungen angenommen haben. Hier erhält man schnell und einfach einen Überblick.
Insbesondere wenn man man sich eine Reise vorgenommen hat, die von Natur aus etwas teurer ist, lohnt sich ein Hotel-Preisvergleich im Internet ganz besonders. So ist hier zum Beispiel eine Suchanfrage wie beispielsweise Teneriffa Hotels keine Seltenheit.
Dies ist auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich ist eine Reise nach Teneriffa eine sehr gefragte Sache und viele Menschen träumen von einem Urlaub auf der größten Kanaren-Insel. Zudem ist der Flug nach Teneriffa nicht gerade kurz. Da ist es kein Wunder, dass in Urlaub dort ordentlich zu buche schlägt und es verwundert auch nicht, dass Verbraucher hier versuchen mit dem Hotel-Preisvergleich etwas zu sparen.
Reisekasse aufstocken: Tagesgeld-Konditionen genau unter die Lupe nehmen
Reisen ist teuer. Daher braucht man auch eine vernünftige finanzielle Ausstattung, wenn es darum geht auf Reisen zu gehen.
Wo bekommt man das Tagesgeldkonto mit den besten Konditionen? Diese Frage triebt Sparer immer wieder um, schließlich wollen sie ihr Geld stets gut angelegt wissen. Dass man dabei auf ein Tagesgeldkonto setzte, ist bei vielen eine Selbstverständlichkeit. Schließlich vereint diese Kontoform gleich eine Vielzahl von Vorteilen in sich.
Ein Tagesgeldkonto ist zugleich, flexibel, sicher und fair verzinst. Derzeit geht der Trend bei der Verzinsung wieder ganz klar nach oben, denn die EZB hat erst kürzlich den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent angehoben. Somit steht auch der Tagesgeldzins wieder auf ganz neuen Füßen und der Konkurrenzkampf zwischen den vielen Banken ist wieder völlig neu entfacht.
Somit versucht man sich wieder gegenseitig (vor allem mit Neukundenaktionen) zu überbieten. Für den Verbraucher ergibt sich daraus, dass es wieder umso sinnvoller geworden ist die Tagesgeld-Konditionen wieder genauer unter die Lupe zu nehmen und möglicherweise einen Bankenwechsel in Erwägung zu ziehen. Schließlich hat man nichts zu verschenken!
Neben den hohen Zinsen profitiert man beim Tagesgeld aber noch in weiterer Hinsicht. So ist man mit einem Tagesgeldkonto auch überaus flexibel. Man kann hier jederzeit an sein Geld heran und sich seine Ersparnisse zurück auf sein Girokonto buchen lassen. Daher hat man hier keine Unwägbarkeiten zu befürchten. Auch ist die Einlage auf einem Tagesgeldkonto genauso sicher wie die auf einem Girokonto. Ängste wie zum Beispiel Inhaber von Fonds oder Aktien muss man hier nicht haben.
Alles was einem passieren kann, ist dass die Höhe der Verzinsung schwankt. Dann hat man aber auch jederzeit die Möglichkeit, erneut die Bank zu wechseln und hier möglicherweise auch wieder einen Neukundenbonus wie etwa einen Tankgutschein oder ein Startguthaben anzugreifen.