Jalousien besser für die Hygiene in Hotelzimmern

Viele Menschen in Deutschland sind mittlerweile oft und gerne auf Kurzreisen unterwegs durch ganz Deutschland. Das Reisen ist deutlich günstiger und bequemer geworden. Doch wie man schon oft in der Presse lesen konnte, ist nicht jedes Hotel oder Tageszimmer hygienisch, wie es sein sollte. Vor allem bei Tageszimmern sollte man sich die Zeit nehmen und das Zimmer zu überprüfen. Neuerdings ist bekannt geworden, dass auch Jalousien ein Indiz dafür sein können, ob ein Tageszimmer hygienisch ist oder nicht. Wer nun der Meinung ist das doch vielleicht ein Vorhang viel schöner ist mag das persönlich so empfinden doch ist es dafür nicht unbedingt hygienisch. Jalousien haben hygienische Vorteile gegenüber einem Stoffvorhang.

Glatte Oberflächen machen es möglich

Jalousien weisen eine sehr glatte Oberfläche auf. Je nach Beschaffenheit und Bestellung können die Oberflächen sogar antibakteriell sein. Nicht umsonst sind in Krankenhäusern und auch in Arztpraxen oftmals Jalousien angebracht, die der Hygiene wegen dort hängen. Wer also viel auf Reisen ist und ein sauberes Zimmer sucht für eine Nacht sollte darauf achten, ob eine Jalousie vor dem Fenster zu finden ist. Das ist immer ein gutes Indiz dafür ob der Zimmerbesitzer sich Gedanken zu diesem Thema macht. Da kleine Tageszimmerbetreiber nicht so viel Gelder zur Verfügung haben um Reinigungen wie in einem Hotel durchzuführen, ist der Blick zum Fenster also lohnenswert, wenn man die eigene Gesundheit schonen möchte.

Zum Arzt auf Reisen

Auf Reisen muss man sich für alles rüsten. Vor allem im Ausland kann es auf Reisen vorkommen, unverhofft zum Arzt zu müssen. Vor allem im Ausland sind die Hygieneregeln oftmals nicht so streng wie in Deutschland. Auch hier hilft ein Blick in die Runde. Sind Jalousien vor den Fenstern oder etwas in dem sich Bakterien sammeln können? Schon im Wartezimmer ist auf dem Fußboden oder in den Ecken eines Zimmers zu sehen, wie ernst das Thema genommen wird. Darauf sollte man in jedem Fall unterwegs achten.

Ein Akustikschrank geht auf Reisen

Hin und wieder kommt es vor, dass Menschen verreisen. Dank der Globalisierung ist es auch heutzutage Kinder leicht von einem Ort auf der Welt zum anderen Ende zu gelangen. Viele der Reisenden verreisen in den Urlaub und stellen dann fest, dass sie sich im Land des Urlaubsortes viel wohler fühlen, als im eigentlichen Heimatland und beschließen aus zu wandern. Doch dann stehen sie vor der Frage, wie sie all ihr Hab und Gut in die neue Heimat transportieren sollen. Zu dem Hab und Gut gehört unter anderem auch ein Akustikschrank, der einen Server beherbergt, der die Daten beispielweise eines Home Offices verarbeitet. Es gibt aber auch unzählige Unternehmen, die mit ihren Rechenzentren den Standort wechseln und den alten Firmensitz erst einmal auflösen müssen.

Schneller Auf- und Abbau

Ein solcher Akustikschrank ist für einen schnellen Standortwechsel prädestiniert. Das liegt daran, dass er nicht nur dafür sorgt, dass der Lärmpegel, den ein Server zwangsläufig bei der Verarbeitung vieler Datenmengen produziert, in Grenzen gehalten wird, sondern vielmehr durch sein Stecksystem schnell aufgebaut und wieder abmontiert ist. Die abnehmbaren Seitenwände sowie die hintere Tür sind nämlich in kurzer Zeit abnehmbar. Eine sich vorne befindende Glastür sorgt für einen schnellen Einblick in den Serverschrank ohne diesen Öffnen zu müssen. Somit wird verhindert, dass die Kühlung unterbrochen wird.

Lärmpegel isolieren

Durch die Innenauskleidung mittels schallisolierendem und schallschluckenden Akustikschaum wird das Hardwaregeräusch stark reduziert. Außerdem weisen die Ventilatoren, die dafür sorgen, dass der Serverschrank gekühlt wird, eine ruhigen Laufleistung auf, so dass auch hierbei der Geräuschpegel in Grenzen gehalten wird. Der Lärmpegel kann übrigens unter Umständen so laut werden, als hätte man das Gefühl, man sitzt direkt neben einer Turbine von einem Flugzeug. Vielleicht resultieren bei vielen daraus das Fernweh und die Lust zu verreisen.

Mit weg.de den Urlaub online buchen

Das Online-Reiseportal weg.de ist ein mehrfach preisgekrönter Anbieter (Warentest, getestet!.de, Testmagazin) von Urlaubsreisen aller Kategorien, der Shop ist zudem TÜV-zertifiziert und Mitglied in allen wichtigen Verbänden der Branche. Dazu gehören der Deutsche Reiseverband, die IATA (International Air Transport-Association) und der Internet Reisevertrieb e.V. Der Webauftritt ist übersichtlich aufgebaut und bietet gleich auf der Startseite die Möglichkeit der Schnellsuche, ein hilfreiches Tool bei Reiseportalen.

Die Angebote auf weg.de

Reisende beziehungsweise die, die es werden wollen, können zwischen Last Minute und Pauschal, All-inclusive, Städtereisen und Kreuzfahrten, Skiurlaub und Ferienhäusern wählen, auch nach einzelnen Flügen oder Hotels kann gesucht werden. Für diverse Ersparnisse gibt es Frühbucherrabatte, die Hotels wurden und werden Bewertungen unterzogen und liegen bei sehr guter 4-Sterne-Qualität im unteren bis mittleren Preissegment. Das Angebot ist insgesamt sehr umfangreich, es ist ebenso ein sehr preiswerter Kurztrip innerhalb Deutschlands mit eigener Anreise möglich wie die ausgedehnte Ferienreise nach Dubai, Mallorca oder in die Karibik. Für den Skiurlaub in Österreich, der Schweiz, Italien oder Frankreich gibt es den Skipass gleich dazu.

Besondere Highlights auf weg.de

Es gibt sowohl im Tiefstpreissegment als auch für Luxuswillige besondere Reisen, so ein Urlaub unter 100 Euro (drei Tage Prag für 31 Euro!, eine Woche Österreich für sage und schreibe 70 Euro!) und daneben – im wahrsten Sinne des Wortes – die 14-tägige Südamerika-Kreuzfahrt auf der “Infinity”, einem Traumschiff der Extraklasse. Übrigens auch nicht überteuert, wie wir finden, schon ab 1.263 p.P. sind Sie dabei. Das hat man anderswo schon teurer gesehen, sogar viel teurer. Zusätzlich können Sparwillige mit einem weg.de Gutschein ein paar Euro weniger ausgeben. Wie kalkulieren die das auf weg.de? Keine Ahnung, aber müssen wir das so genau wissen? Also – nichts wie weg.de!

Lange Reisen gewinnen mehr und mehr Anhänger

Dank der vor sich gehenden Globalisierung interessieren sich Menschen immer mehr die Welt kennen zu lernen. Und zwar nicht indem sie an irgendeinen strand fahren um dort 2 Wochen die Entspannung schlechthin zu suchen, sondern vielmehr um längere Reisen in weit entfernte Länder zu unternehmen und dort die Kultur zu erkunden. Nicht nur die Kultur sondern auch die dort vorherrschende Geografie sind dieser Art von Reisenden sehr wichtig. Natürlich stellen sich diesen Reisenden immer eine Menge Hürden in den Weg. Zum Beispiel ist es in vielen Ländern sehr schwierig ein ausreichend langes Visum zu bekommen. In anderen Ländern ist wiederum die Sprache eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Probleme dieser Art gibt es unzählige bei längeren Reisen, doch wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Zwar sind viele dieser Wege sehr umständlich, aber im Endeffekt doch machbar und dann zahlen sie sich auch meistens aus. Doch sind es nicht nur die verschiedenen Regeln und Bestimmungen der Zielländer, sondern auch die Aufgaben im jeweiligen Heimatland, welche vernachlässigt werden müssen. Vielen bietet sich so eine Gelegenheit erst gar nicht weil sie ihre Arbeit nicht so lange vernachlässigen können. Wiederum Andere haben kleine Kinder, auch diese halten einen oft ab von längeren Reisen. Ja sogar Haustiere können ein Grund sein, sich die Welt nicht anzusehen. Hier lässt sich allerdings doch recht schnell ein guter Freund oder eine gute Freundin finden, die sich dann um das Haustier kümmern. Trotzdem sollte sich in der heutigen Zeit jeder einmal einen anderen Kontinent angesehen haben, um die Welt ein klein wenig besser zu verstehen.

Das Dach der Zukunft

Die Bundesregierung hat es bereits beschlossen, die Energiewende wird eingeleitet. Der Atomstrom hat auf lange Sicht ausgedient und dies ist auch gut so. In Deutschland wird in Zukunft sicherer gelebt und unser Land setzt auf regenerative Energien. Ganz vorne mit dabei ist die Solarenergie. Strom aus der Sonne. Was vor mehreren Jahren noch als unmöglich oder unzureichend galt, ist heute gang und gebe. Die Solarmodule auf den Dächern sind kaum mehr zu übersehen. Viele Menschen sind auch schon mit Absicht auf die Solarenergie umgestiegen, um den Atomausstieg den nötigen Nachdruck zu verleihen. Mit dieser Methode, die unter Umständen sogar kostengünstiger sein kann. wird die Bundesregierung in ihrer Entscheidung unterstützt. Solarmodule sind die Energiegewinner der Zukunft und auch schon der Gegenwart. Das Prinzip gefällt der Regierung und es gefällt auch den Menschen.

Aus diesem Grund bauen viele Privatpersonen, die etwas Geld zur Verfügung haben, auf ihrem Dach Solarmodule auf. Bereits nach einigen Jahren hat sich Solar Panels von alleine abbezahlt und der Besitzer streit satte Gewinne ein. Auf diese Art und Weise gewinnt jeder. Wir beziehen Strom, der aus natürlichen Quellen gewonnen wird, unsere Umwelt wird nicht weiter belastet und Deutschland wird zur einer der Führenden Hersteller von Photovoltaik. Aber Solarmodule sind nicht nur praktisch, sie werten das Gebäude auch eindrucksvoll auf. Ein Haus der Zukunft werden viele sagen und sie haben recht damit. Nachbarn und Verwandte werden den Eigentümer wegen seines umweltbewussten Handels loben. Dies bedeutet für die Besitzer auch eine gewaltige Imagesteigerung. Der Strom der Zukunft ist Solarenergie.

Freier Wettbewerb im Stromvergleich

Die Ferienanbieter in der Schweiz haben sich diesjährig recht ins Zeug gelegt, um ihr Land noch attraktiver zu machen. Anscheinend mit Erfolg: Ein Mallorca-Urlauber, gestresst durch schmutzige Wartehallen, schreiende Kinder und endlose Streiks in Spanien war mehr als begeistert von harmlosen Schweiz Staus und perfekten Transportmöglichkeiten in dem an Bergen reichen Land.

Der Umsatz im Tourismus scheint zu steigen und das Land trumpft mit einer familienfreundlichen, sauberen Umgebung, die aufatmen lässt. Dagegen scheinen die Schweizer hinsichtlich der Frage der Energieeffizienz nachzuhinken, denn die Medienstelle der Centralschweizerischen Kraftwerke Aktiengesellschaft bestätigte im Juni 2011 eine Stromabsatz-Steigerung im 1. Halbjahr 2011 um mehr als 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank der guten Wirtschaftslage wird gerade bei Großkunden vermehrter Stromabsatz verzeichnet. Der Stromverbrauch bei den Privatkunden soll ungefähr gleich geblieben sein. Doch viele Haushalte sitzen noch auf teuren Basistarifen der Grundversorger. Große Konzerne beherrschen nach wie vor den Markt und stellen mit ihren Atomkraftwerken den größten Anteil der Energie her, was auch einen kontinuierlichen Strompreisanstieg zur Folge hat. Dem Verbraucher bleibt ein Stromvergleich, um sich mit den Themen erneuerbare Energie, Stromsparen und den Stromanbietern in der Schweiz auseinanderzusetzen.

Der freie Wettbewerb entfacht einen Preiskampf auf dem Energiemarkt. Viele kleinere Unternehmen gewinnen an Stärke, schließen sich zusammen und sichern sich einen festen Platz unter den Konkurrenten. Auch der Ökostromanbieter bieten inzwischen konkurrenzfähige Tarife an. Ein kostenloser Stromvergleich ist informativ und unverbindlich; ein Anbieterwechsel kinderleicht und mit günstigen Stromkosten verbunden. So können die Schweizer noch mehr für ihr Land tun und letztendlich den touristischen Wirtschaftsfaktor beeinflussen.

Flug buchen – erster Schritt in der Vorbereitung auf die Reise

Von der menschlichen Natur unzertrennlich sind die Liebe zum Reisen, die Neugier, neue Welten zu entdecken und der Antrieb nach spannenden Erlebnissen um den eigenen Horizont zu erweitern. Ob im Sommer oder im Winter, ob allein, mit der Familie oder mit Freunden: Fast Jeder erwartet den Urlaub voller Spannung und Vorfreude.

Wird das Reiseziel per Luft angesteuert, muss jeder Urlauber in spe zunächst einen Flug buchen. Oftmals empfiehlt es sich, so früh wie möglich mit diesem Teil der Reisevorbereitung zu beginnen, um günstige Flugtickets zu erhalten – oder auf billige Last Minute-Angebote zurückzugreifen. In beiden Fällen kann man jedoch definitiv sparen, bucht man seinen Flug online. Neben günstigen Preisen finden sich sämtliche Informationen, die noch für die An- und Abreise in der Luft benötigt werden: Details über die gewünschte Airline und Anzahl der erlaubten Gepäckstücke, Infos über das Reiseziel, Flughäfen in Österreich und Deutschland oder auch die Möglichkeit eines bequemen Internet- oder Vorabend-Check-Ins.

Reiseziele werden nach unterschiedlichen Kriterien ausgesucht, und zumeist ist entweder die Destination oder der Grund der Reise ausschlaggebender Faktor. Je nachdem, was man sich von seinem Urlaub verspricht und wofür man sich interessiert, kann man Schwerpunkte setzen: Von Kulturerlebnissen über Aktivurlaube bis zu entspannenden Wellnesstagen oder Städtetripps ist alles möglich. Und damit man sich nicht erst am Urlaubsort erholt, sondern schon nach der Ticketbuchung beruhigt schlafen kann, sollte für das passende Angebot jeder im Internet seinen Flug buchen. So kann die Reise voll genossen werden – und der Geldbeutel wird dabei für einen Ausflug am Zielort auch noch geschont.

Bademode für die Winterferien

In dieser Saison setzt sich der verführerische Stil der 50er Jahre in Sachen Bademode weiterhin durch. Raffinierte Feinheiten, wie Rüschen, Pailettenapplikationen und Schleifen veredeln den angesagten Bade-Look.
Mit Monokinis im Retro-Stil und Bikinis im abwechslungsreichen Mustermix setzt Frau sich gekonnt Szene und betont die feminine Linie. Der modische Rock`a`Billy-Look umschmeichelt die Figur und lässt ein paar Pfunde zu viel kurvig sexy wirken. Simple Einteiler werden mit einem Gürtel getragen, der die Taille zur Geltung bringt und somit die besagte Sanduhren-Figur kreiert wird. Die Bademode in der Wintersaison 2011/2012 hält weitere Highlights parat: Bequeme und etwas weiter geschnittene Badeanzüge eignen sich für ausgedehnten Badespass und sportliche Aktivitäten, ebenso wie für erholsame Stunden am Strand. Die komfortablen Jump-Suits sind universell und unkompliziert und vorteilhaft für jede Figur. Die Farbpallette in dieser Saison reicht von auffälligen Mustern, wie Punkten und Karos, die auch gerne miteinander kombiniert werden dürfen. Bikinis können so individuell zusammengestellt werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Klassische Neckholder liegen hoch im Kurs und mit Punkten in Schwarz-weiß oder Rot-weiß versehen ziehen sie die Blicke auf sich. Accessoires, wie Sonnenbrillen, Strohhut oder Kopftuch untermalen den trendigen James Bond-Stil und versprühen einen Hauch von Glamour. Spitzenmuster und gedämpfte Farben wirken elegant und verleihen dem Strand-Outfit modischen Esprit.
Und auch bei den Herren orientieren sich Modeschöpfer an den 50er Jahren. Ganz im Sinne von “Mad Men” und Co. werden Badehosen, die etwas länger geschnitten sind getragen. Gürtel und Kordeln verzieren die Taille und auch das traditionelle Hawaii-Muster erhält wieder Einzug an Pool und Strand. Knappe, schmal geformte Designs lösen in diesem Jahr weite Surf-Shorts ab. Der markante Military-Style ist bei Damen wie Herren gleichermaßen up to date. Gerade Schnitte, harte Konturen, auffällige Ösen und Nieten zeichnen diesen androgynen Look aus. Olive-Töne, tiefes Schwarz und Creme-Nuancen bestimmen diesen Stil, der geheimnisvoll und sexy wirkt und zudem einen hohen Tragekomfort bietet. Die Winterferien können kommen! Diese Saison überzeugt durch lässige Bademodekollektionen, die jede Figur vorteilhaft in Szene setzen. Ob Monokini, Badeanzug oder stylische Bikinis. Die Vielfalt der aktuellen Bademode bietet Modelle für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Um beim Baden im Meer keine bösen Überraschungen zu erleben empfiehlt es sich, auf qualitativ hochwertige Produkte zurückzugreifen, die den salzigen Wellen standhalten.

Badeurlaub in … Dänemark?

Der Sommer ist ja eigentlich schon wieder längst vorbei. Gelegentlich muss man sogar schon wieder die Heizung aufdrehen, weil es so kalt geworden ist. Doch der kommende Winter wird auch wieder vorübergehen und danach ist endlich wieder die Sommerzeit angesagt. Zeit die nächstjährige Planung für den Sommer so langsam aber sicher zu beginnen, denn je früher man sich einen Überblick geschaffen hat, desto besser. Doch jetzt kommt der Clou. Erst letztens hab ich über einen Badeurlaub der anderen Art gelesen, nämlich ein Badeurlaub in Dänemark. In Verbindung damit konnte ich ein Video aus Blavand finden.

Sommer, Sonne, Strand und Meer im Norden

Auch wenn man vielleicht auf den ersten Blick nicht erwarten würde, dass man so weit nördlich wirklich ideale Badestrände finden würde, so sieht die Sache in der Realität anders aus. Gerade in Dänemark erstreckt sich ein riesiges Areal an langgezogenen Stränden und im Sommer wird man mit blauem Himmel, gutem Wetter und viel Sonne belohnt. Vielleicht wird es nicht 40 Grad im Schatten haben, aber warm genug, um sich am Strand vollkommen entfalten zu können ist es in jedem Fall.

Ein weiterer Vorteil ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass die Strände so riesig (und sauber) sind, dass man hier in keinem Fall von zu viel Besuchern sprechen kann. Wer schon einmal an einem stark frequentierten Strand in der Türkei oder in Italien gelegen ist der weiß, wie eng und unangenehm es werden kann, wenn die Menschenmassen hier aufeinandertreffen. Auf den Stränden Dänemarks braucht man sich um dieses Problem keine Gedanken machen. Die größten Strände sind über 40 Kilometer lang, was meiner Meinung nach schon beachtlich ist. Außerdem ist es in vielen Fällen möglich Ferienhäuser direkt in der Nähe der Strände zu mieten. Hierfür schadet es sicherlich nicht, wenn man sich ein wenig auf www.fejo.dk umsieht und sich schon einmal einen allgemeinen Eindruck über das Angebot und die idealen Preise machen kann.

Doch meiner Meinung nach hat ein Urlaub und vor allem ein Badeurlaub in Dänemark noch weitere Vorteile, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht erkennen würde. Im Gegensatz zur Türkei, Tunesien und anderen Ländern dieser Art, muss man sich in Dänemark keine Gedanken bezüglich organisatorischer Umstände machen. Für Dänemark benötigt man keine besonderen Schutzimpfungen und man muss auch nicht zusätzliche Vorkehrungen bezüglich der Sicherheit seiner Wertsachen machen. Auch die Verpflegung wird weniger dazu anregen Magen- und Verdauungsprobleme zu bekommen. Und von der kürzeren Anreise möchte ich gar nicht erst sprechen. Wer nicht zu weit im Süden Deutschlands wohnt, der kann bereits innerhalb weniger Fahrstunden mit dem Auto nach Dänemark kommen. Man muss sich theoretisch nicht einmal in ein Flugzeug setzen und Stress am Flughafen gibt es somit nicht.

Wenn man sich alle Punkte, die einen Badeurlaub in Dänemark beschreiben ansieht, so muss man feststellen, dass es am Ende eigentlich kaum einen Grund gibt es nicht einmal zu versuchen. Klar wird es hier keine Palmen geben, wie dies in der Karibik der Fall ist, doch das ist schließlich auch nur ein kleiner Teil des Erlebnisses. Ich empfehle jedem einfach einmal einen Blick ins Internet zu werfen und sich Videos und Beschreibungen über die verschiedenen Ferienorte in Dänemark anzusehen. Es gibt genug Material über die Strände, egal ob sie sich bei Blavand befinden oder woanders, um sich eine recht gute Meinung bilden zu können. Für mich ist die wichtigste Tatsache noch immer, dass man nicht auf überfüllten Badestränden liegen und um jeden Quadratzentimeter Strand kämpfen muss und warm ist es im Sommer auch hier.

Eine Reise nach Kroatien

Reisen kann man heute schon beinahe überallhin. Ob Asien, Amerika oder Australien, die Flüge sind mittlerweile relativ bezahlbar geworden. Doch um Urlaubsfeeling, Abenteuer und kulturelle Hochgenüsse zu erleben muss man eigentlich gar nicht so weit reisen. Viele unentdeckte Regionen liegen quasi um die Ecke. Kroatien war einst ein solcher Geheimtipp, mittlerweile aber kommen schon viele Urlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Idee, eine Reise nach Kroatien zu unternehmen. Obwohl das Land stark an Beliebtheit zugenommen hat, findet man in Kroatien immer noch vom Tourismus relativ unberührte Ecken und Winkel. Ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel die kleine Stadt Rovinj in Kroatien.

Kleine Stadt ganz groß

Obwohl Rovinj mit ungefähr 15 Tausend Einwohnern und circa 80 Quadratkilometern recht überschaubar ist, hat sie doch einiges zu bieten. Kein Wunder, dass Rovinj nun 2011, bereits zum zweiten Mal, 3 Millionen Übernachtungen pro Jahr zählte. Doch keine Angst, das bedeutet nicht, dass Rovinj überlaufen ist. Vielmehr aber, dass Rovinj ein breites Angebot an Hotels für seine Gäste bereithält. Überhaupt ist in Sachen Hotels Kroatien ein vielfältiges Land. Wer denkt im ehemaligen Jugoslawien findet man keinen Luxus, der irrt. Wer nach Kroatien reist, kann sich sicher sein, die ganze Palette an verschiedenen Beherbergungen vorzufinden.

What to do in Rovinj

Das schöne an Rovinj ist, dass die Stadt als Küstenstadt recht vielfältige Aktivitäten bietet und daher besonders für Familien, die sich nicht zwischen Sport- City- oder Strandurlaub entscheiden können, gut geeignet ist, da sie für alle etwas bietet. Wer Kultur sucht, der wird in der Altstadt fündig werden und kann in die bewegte Geschichte Rovinjs eintauchen. Da in Rovinj über die Jahrhunderte viele verschiedene Völker und Reiche Einfluss hatten, ist die Stadt geprägt von verschiedenen Stilen, was im architektonischen Stadtbild noch deutlich spürbar ist. Bauwerke findet man in Rovinj in großer Vielfalt. Alte Gebäude aus Gotik und sogar Romanik befinden sich zuweilen nahe an viel jüngeren Bauwerken aus Renaissance und Barock. Aber auch neoklassizistische Architektur findet man in Rovinj. Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Kirche Sveta Eufemija, also Heilige Euphemia. Ihr Glockenturm erinnert stark an den Glockenturm des berühmten Markusdoms in Venedig – die Ähnlichkeit ist kein Zufall, Rovinj war im 13. Jahrhundert ein Teil Venedigs, das damals eine eigenständige Republik und sehr mächtige See- und Handelsmacht war.

Wen Geschichte und Kultur nicht die Bohne interessiert, der findet in Rovinj an den vielen Stränden kristallklares, türkises Wasser und schöne, zerklüftete Felsen. Doch auch für Ausflüge ist Rovinj ein guter Ausgangspunkt. Zum Beispiel das Limfjord ist ein beliebtes Ausflugsziel, das nicht weit von Rovinj liegt. Dabei handelt es sich um eine Bucht am schmalen Limski Kanal zwischen Vrsar und Rovinj. Eigentlich ist die weit verbreitete Bezeichnung Fjord in diesem Fall jedoch nicht korrekt, denn der Kanal entstand nicht durch Erosion durch einen Gletscher, wie diese Bezeichnung beschreibt, sondern durch einen Fluss. Der Fluss Pazincica grub über viele Millionen Jahre diesen 10 Kilometer langen Meeresarm in das Erdreich. Das Wort Limski kommt vom lateinischen Wort limes, was in der Antike soviel bedeutete wie Grenze. Damals verlief in eben diesem Gebiet der Grenzwall der Römer.

Wissenswertes zum Wahrzeichen der Stadt

Wer sich nicht für die Kultur und Architektur der Stadt begeistern kann, der sollte sich trotzdem zumindest die bereits erwähnte Sveta Eufemija ansehen. Denn die Geschichte zu dieser Kirche ist dann doch recht spannend. Denn die heilige Euphemia war eine Märtyrerin, die zur Zeit des römischen Kaisers Diokletian lebte. Pech für sie, denn Diokletian betrieb eine so außerordentlich aggressive Christenverfolgung, wie fast kein anderer. Die Legende erzählt, dass Euphemia wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen werden sollte – diese taten ihr jedoch nichts. So musste man Euphemia erdolchen, um sie loszuwerden. Ihre letzte Ruhestätte sollte die Märtyrerin eigentlich in Byzanz finden – jedoch verschwand ihr Sarg auf wundersame Weise. Einige 100 Jahre später sollen die Gebeine der verschollenen Euphemia am Strand von Rovinj angespült worden sein, angeblich sogar genau hinter der Kirche. Seit dieser Zeit hat die heilige Euphemia in einem Steinsarkophag in eben dieser Kirche ihre nun warscheinlich wirklich letzte Ruhestätte gefunden und wurde außerdem zur Schutzpatronin der Stadt und ganz Istriens.