Reisezweck Jobsuche

Universitäten und Fachhochschulen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Im Großen und Ganzen findet man diese in den großen Städten Deutschlands. Frankfurt, Darmstadt, Hamburg, Köln, München oder Dresden. Natürlich darf man die kleinen Städtchen nicht vergessen – dominierend sind trotz allem die Städte, wo viel Platz für Menschen ist. Dort, wo viele ansiedeln. Darunter ist natürlich auch die Hauptstadt Deutschlands: Berlin. Eine Stadt, die ähnlich wie New York, nie schläft. Eine Stadt, wo immer etwas los ist und wo das Leben einfach gelebt wird.

Geld muss her

Vier Universitäten, 140.000 Studenten. Wohnung, Wohngemeinschaft oder Studentenwohnheim muss bezahlt werden. Geld für Nahrungsmittel, zum Beiseitelegen und um bisschen Spaß in der Freizeit zu haben braucht jeder von ihnen. Zu guter Letzt kostet das Studium an sich auch noch alle halbe Jahre ein wenig Geld. Deshalb sind die Jobs in Berlin besonders gefragt – vor allem die kleinen Nebenjobs. Ob als Kellner in Cafés und Bars, als Promoter in irgendeiner Agentur oder als freier Mitarbeiter in einer Redaktion. Möglichkeiten gibt es viele und besonders in der deutschen Hauptstadt haben die Studenten eine große Auswahl. Schon ein Blick in die vielen Plattformen für Jobbörsen reicht, um die Massen an Nachfrage zu erkennen.

Nachfrage ist groß

Doch nicht nur die Nachfrage der Unternehmen und Firmen selbst, sondern natürlich auch die der Studenten ist ziemlich groß. Leicht ist es daher nicht immer einen geeigneten Job in Berlin zu ergattern. Entweder ist einer der Kommilitonen schneller, geeigneter oder einfach besser und die Stelle ist schnell weg. Dann muss schnell weiter gesucht werden. Trotzdem scheint es in der Hauptstadt ein kleineres Problem zu sein, als Student die richtigen Jobs in Berlin für nebenbei zu finden, als in anderen Großstädten. Das Geheimnis scheint hier daran zu liegen, dass die Stadt so bunt ist und eine bunte Reihe an Jobs bieten kann. Berlin ist eben eine Stadt, die geben und nehmen kann.

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